Unter "STADTNAME & ICH" lest Ihr nach und nach, was mich mit den Städten verbindet, aus denen hier gehitbringselt wird. Dort findet Ihr auch meine selbst geknipsten Lieblingsbilder. 

 

Unter "STADTNAME - 6 FRAGEN AN..." blicken wir mit kleinen Interviews hinter

die Kulissen der hier vertretenen Designer und deren Labels.

 

Vorhang auf...

WIESBADEN - 6 FRAGEN AN... ANDREA J. NUSSBAUM VON GOODIES OF DESIRE

Aus Wiesbaden kommen die zuckersüßen Frottee-Freunde von GOODIES OF DESIRE. Da fragen wir doch mal genauer bei Gründerin Andrea nach, die auch Mama ist, nämlich von Rosa und Seámus

 

GOODIES OF DESIRE in fünf Worten?

Passion, Spaß, Qualitätsdesign, handmade, Freunde

 

Wie bist Du geworden, was Du bist?

Früher habe ich in einem großen Handwerksbetrieb gearbeitet. Hier war es üblich, viele Überstunden zu machen, auch an den Wochenenden. Mit zwei kleinen Kindern ließ sich das irgendwann einfach nicht mehr vereinbaren. Das Nähen wurde mir schon in die Wiege gelegt, sowohl meine Großmutter als auch meine Mutter haben schon genäht. 


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WIESBADEN & ICH

In Wiesbaden war ich tatsächlich zum ersten Mal, als ich Andrea, Gründerin vom dort ansässigen Label GOODIES OF DESIRE, getroffen habe. Begleitet hat mich mein bester Freund. Die Stadt hat auf Anhieb ein tolles Flair, irgendwie hochherrschaftlich und an manchen Ecken sieht es aus, als sei die Zeit stehen geblieben. Es gibt dort noch so richtig alte Leuchtreklamen und uralte Schriftzüge an Häuserfassaden zu sehen, die aussehen, als hätte man sie schlicht und ergreifend vergessen. Aber genau das macht den Charme da unten auf jeden Fall aus. Die größte Kuckucksuhr der Welt gibt es in Hessens Hauptstadt zu bestaunen. Der wunderschöne und vor allem ruhige Kurpark samt Casino laden zum Verweilen ein. Und am Sonnenberg, der sich hinter'm Kurpark emporhebt, stehen wunderschöne Gründerzeit-Villen. Meine Augen sind Hamburger Villen gewohnt, aber in Wiesbaden sind die noch ne Nummer schicker und größer. 


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SAARBRÜCKEN - 6 FRAGEN AN... IZABELLA MARKIEWICZ VON MAEDCHENWAHN

Aus meinem Heimatland, dem Saarland, kommen die hübschen Etuis vom Label MAEDCHENWAHN. Höchste Zeit, Gründerin Izabella (Mama von Carlo) ein paar Fragen zu stellen:

 

MAEDCHENWAHN in fünf Worten?

Illustration, Stoff & Papier, farbenfroh, geschichtenerzählend

 

Wie bist Du geworden, was Du bist?

Als studierte Innenarchitektin hatte ich schon immer mit Design und Zeichnen zu tun. Während der Schwangerschaft habe ich mich immer mehr auf Illustration und dann auch Textildesign konzentriert. Nachdem mein Sohn auf der Welt war, habe ich mich schließlich selbstständig gemacht und MAEDCHENWAHN gegründet, ein Label für Textil und Grafik


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SAARBRÜCKEN & ICH

Saarbrücken ist die Hauptstadt des Saarlandes. Ich als gebürtige und damit waschechte Saarländerin werde oft gefragt, ob das in Deutschland liegt. Ja, das tut es. Zwar ziemlich in eine Ecke gequetscht und fast von Rheinland-Pfalz verschluckt, aber dieses Mini-Bundesland gehört dazu. Fast wäre es mal an Frankreich angegliedert worden, aber das ist eine andere Geschichte. Ich komme aus einer Kleinstadt, ca. 40 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Meine Teenager-Wochenenden habe ich meistens in Saarbrücken verbracht. In Clubs oder der ein oder anderen Disco. Meine Lieblingsorte waren das n8werk (habe grade gegoogelt, das gibt's ja immer noch!) und die KUFA (Kulturfabrik), da konnte man ordentlich abzappeln und bissel Großstadt-Flair schnuppern. Das Saarland muss man sich ziemlich provinziell vorstellen (sorry!), da spielt sich Vieles in der Hauptstadt ab, der Rest sind kleine Städte und Dörfer, die zerstreut in der Landschaft liegen.


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NEW YORK - 6 FRAGEN AN... ALEX GIZELA VON CABBAGES & KINGS 

Aus New York kommen die hübschen Baby-Mokkassins von CABBAGES & KINGS. Höchste Zeit, Gründerin Alex Gizela (Mama von Luella Ivy, Jameson Jaegger und Sterling Alexander) ein paar Fragen zu stellen:

 

CABBAGES & KINGS in fünf Worten?

Erbstücke, einzigartig, vielseitig, Qualität, handgemacht

 

Wie bist Du geworden, was Du bist?

Ich habe CABBAGES & KINGS im Herbst 2010 gegründet, als meine Tochter geboren wurde. Ich war auf der Suche nach warmer, langlebiger und moderner Kleidung und bin nicht wirklich fündig geworden. Und so ist die Idee für mein eigenes Label entstanden, mehr aus Frustration und wirklicher Notwendigkeit. Vor CABBAGES & KINGS war ich 25 Jahre lang in der Welt des Entertainments zu Hause. Ich habe meine Karriere bei Ford Models gestartet, habe dann geschauspielert und das Ganze endete mit meiner eigenen Show bei Nickelodeon. Ab und an tauche ich da immer noch auf, ich liebe es :)

 


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NEW YORK & ICH

New York müsste eigentlich jedes Jahr auf der da-will-ich-nochmal-hin-Liste stehen. Irgendwie hat es mich nie wirklich dorthin gezogen, aber nachdem zahlreiche Freunde immer wieder da waren und mir jedes Mal auf's Neue vorgeschwärmt haben, wie toll diese Stadt ist, war es dann eines Tages so weit. Auf dem Weg dorthin bin ich zum ersten Mal mit dem Airbus A 380 geflogen, von Frankfurt am Main aus, was schon mal eine tolle Einstimmung war. Vor Ort lief doch tatsächlich im Taxi Richtung Stadt der Song "If you believe" von Sasha, was ziemlich schräg war. Aber welches Wort würde besser zu New York passen als "believe"? Vor Ort war ich mächtig beeindruckt von der High Line, bin stundenlang durch die Stadt marschiert, habe den Central Park unsicher gemacht. Habe mir das The Standard Hotel angeguckt und leider keine Nackten am Fenster entdeckt, wofür es berühmt berüchtigt sein soll. Mein Hotel lag direkt am Times Square, was mir einen tollen Blick auf die Leuchtreklamen, die Freiheits-Statue und die Brooklyn-Bridge beschert hat.


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PARIS - 6 FRAGEN AN... SARAH BETZ, HITBRINGSEL-LOGO-ZEICHNERIN

Sarah Betz ist Illustratorin und Gründerin von LITTLE CUBE und Erschafferin meines HITBRINGSEL-Logos. Ich habe mich beim ersten Anblick in Ihre Entwürfe verliebt und Sarah hat meine Idee vom reisenden Ich 1:1 umgesetzt, worüber ich mich riesig gefreut habe!

 

Hi Sarah, los geht’s.

LITTLE CUBE in fünf Worten?

Süsse, fröhliche, anregende, ästhetische Kinderillustrationen

 

Wie bist Du geworden, was Du bist? 

Nach einem Grafik-Design-Studium in Deutschland und der Schweiz bin ich nach Paris gezogen, um dort für eine Firma zu arbeiten, die Kinderprodukte hergestellt hat. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich beschlossen habe, in Paris ein eigenes Designstudio zu gründen. Mit LITTLE CUBE habe ich mich auf die Kreationen von Kinderillustrationen spezialisiert und bin glücklich, mittlerweile für viele verschiedene Firmen arbeiten zu dürfen


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PARIS - 6 FRAGEN AN... CAROLINE HALUSIAK VON AH, QUEL PLAISIR

Caroline Halusiak ist Designerin und Gründerin des Labels AH, QUEL PLAISIR (was zu Deutsch "Ah, welch Vergnügen!" heisst). Die Französin ist ausserdem noch Mama von zwei Töchtern, Esther & Olympe

 

Hi Caroline, los geht's: AH, QUEL PLAISIR (AQP) in fünf Worten?

Spielerisch, bunt, grafisch, lustig, nützlich

 

Wie bist Du geworden, was Du bist? 

Ich habe vor etwa zehn Jahren angefangen, damals habe ich mit zwei Freundinnen ein Atelier eröffnet, genannt „Atelier Beau Travail“. Das ist nicht nur ein Ort zum Arbeiten, sondern auch ein schöner Platz, um dort verschiedene Produkte junger Designer zu verkaufen, unsere eingeschlossen. Das war ein großes Abendteuer damals! 2008 wurde es ernster mit AQP, weil ich mich dazu entschlossen hatte, auf Messen, z.B. der Playtime in Paris, auszustellen. Ich habe vor AQP immer als freie Designerin gearbeitet, viele Strick-Kollektionen entworfen und für eine Pariser Trend-Agentur gearbeitet. Dort habe ich u.a. Illustrationen für Trend-Bücher gezeichnet.


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PARIS & ICH

Mit Paris muss ich anfangen, denn hier lebt Sarah, die mein Logo entworfen hat. Das Erste, was es von HITBRINGSEL überhaupt zu sehen gab.

Mit Paris ist das so eine Sache. Ich war schon oft dort. Früher. Als Teenager. Wir sind öfter mal vom Saarland aus spontan rüber gefahren, nach einer durchzechten Nacht. Einfach weil wir Lust hatten, morgens frische Buttercroissants mit Marmelade zu essen. Kurz vor dem Abi ging eine Klassenfahrt (Französisch-LK) in die Stadt der Liebe, morgens hin, abends zurück. Der Zug fuhr abends auch wieder Richtung Heimat, nur zwei Menschen fehlten. Ich war einer davon. Mein damaliger Freund & Klassenkamerad (Im Nachhinein ist durchaus die Frage berechtigt, ob "Freund" die richtige Bezeichnung war) kam nämlich auf die Idee, sich noch schnell die Mona Lisa im Louvre anzugucken und danach noch viel viel schneller den Eiffelturm


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